Deutsch-Deutsches Kino - 40 Jahre Filme in Ost und West



Zum 70. Jahrestag des Grundgesetzes und der Staatsgründung der Bundesrepublik Deutschland und der DDR zeigen wir insgesamt 21 deutsche Spielfilmklassiker, in denen sich die 40 Jahre gesellschaftlicher Entwicklungen in den beiden deutschen Staaten bis zur Wiedervereinigung widerspiegeln.

Das Kino eines Landes ist immer ein Spiegel seiner Gesellschaft, und die Filme sind oft wie Seismographen, die politische und soziale Veränderungen anzeigen. Bei den Staaten BRD und DDR, die 40 Jahre lang unabhängig voneinander und anfangs als verfeindete Nachbarn existierten, ergibt ein vergleichender Blick auf ihr jeweiliges Kino ein spannendes Bild ...

In den Zeiten des "Wirtschaftswunders" der 1950er Jahre geht es in den Filmen im Westen um einen zum Skandal gewordenen Mordfall und allgemeine Doppelmoral ("Das Mädchen Rosemarie" und "Der gläserne Turm"). Mit seinem aufsehenerregenden Spielfilmdebüt "Die Halbstarken" über die kriminellen Vorboten einer zukünftigen Jugendkultur machte der Regisseur Georg Tressler den damals 23-jährigen Horst Buchholz zum Star.
Das DDR-Kino präsentiert in den Jahren vor dem Mauerbau noch ganz freundlich "Eine Berliner Romanze" zwischen Ost und West und antwortet mit "Berlin - Ecke Schönhauser" auf die Jugend- und Straßenfilme aus dem Westen - beide inszeniert von dem früh verstorbenen Regisseur Gerhard Klein. Ebenso leicht und unideologisch dreht Kurt Maetzig mit "Vergesst mir meine Traudel nicht" eine der schönsten DEFA-Komödien - die komisch-tragische Geschichte eines Mädchens aus einem Heim -, der Karrierestart für die damalige Schauspielschülerin Eva-Maria Hagen (die Mutter von Nina Hagen). In "Der geteilte Himmel" (nach dem Roman von Christa Wolf) gibt es nicht mehr viel zu lachen; die Mauer führt zu einer Trennung und zum Ende einer Liebe. Der Klassiker von Konrad Wolf ist eine der wichtigsten filmischen Auseinandersetzungen mit der deutsch-deutschen Teilung.
In der Bundesrepublik sorgt 1969 der junge Filmemacher Peter Fleischmann mit seinen "Jagdszenen aus Niederbayern" für einen Skandal, nachdem er für seine drastische Darstellung von gesellschaftlicher Ausgrenzung die Bewohner eines Dorfes als Schauspieler eingesetzt hat. Das deutsche Publikum ist gespalten, und die Vergabe zweier Bundesfilmpreise ruft heftige Proteste hervor. Der Film, in dem Hanna Schygulla ihre erste Kinorolle spielte, ist erstmals seit über zehn Jahren in der 3sat-Reihe wieder im Fernsehen zu sehen.
Zur selben Zeit dreht die Filmstudentin Ula Stöckl als Spielfilmdebüt ihren Abschlussfilm am Institut für Filmgestaltung in Ulm. "Neun Leben hat die Katze" ist ein episodisches und spielerisches Porträt von fünf Frauen, das sich - ganz nach dem Motto: Das Private ist politisch - mit unterschiedlichen Auffassungen von persönlichem Glück und beruflichem Erfolg befasst. Der Film steht am Anfang der westdeutschen Frauenbewegung, und nicht zuletzt seine poetische Form und sein Humor machen ihn zu einem Meilenstein des BRD-Kinos.
In der DDR der 1960er-Jahre fallen bei den ideologischen Richtungskämpfen einige der besten Spielfilme der Zensur zum Opfer und dürfen bis 1989 nicht mehr gezeigt werden, darunter Frank Beyers humorvoll-respektlose "Spur der Steine" (mit Manfred Krug) und Kurt Maetzigs gesellschaftskritisches Drama "Das Kaninchen bin ich".
Berührende private Schicksale, die auch ein Stück Zeit- und Sozialgeschichte der beiden Staaten erzählen - das liefern in den 1970er-Jahren im Westen Filme wie "Messer im Kopf", Reinhard Hauffs Psycho-Politdrama (mit Bruno Ganz) über die RAF-Terrorismus-Hysterie nach dem sogenannten Deutschen Herbst, "Rocker" von Klaus Lemke sowie Rainer Werner Fassbinders Melodram "Angst essen Seele auf", in dem eine Witwe (Brigitte Mira) sich in einem feindlich gesinnten Umfeld herausnimmt, ihre Liebe zu einem 20 Jahre jüngeren marokkanischen Gastarbeiter zu leben.
Während in der DDR Heiner Carows romantische Liebesgeschichte "Die Legende von Paul und Paula" mit Angelica Domröse, der Lieblingsfilm von Angela Merkel, zum Publikumserfolg und Klassiker wird, geben die Behörden die Parabel "Geschlossene Gesellschaft" mit Armin Mueller-Stahl erst nach umfassenden Schnitten frei, weil sie "die gesellschaftlichen Verhältnisse grob entstellt". Regisseur des Films war Frank Beyer, der vorher nach einem Roman von Jurek Becker die allgemein anerkannte und Oscar-nominierte Tragikomödie "Jakob der Lügner" mit Erwin Geschonneck inszeniert hatte.
In den 1980er-Jahren nimmt Doris Dörrie mit "Männer" den Erfolg des Komödienbooms der 1990er vorweg, indem sie vorführt, wie lächerlich in der BRD inzwischen die patriarchalen Geschlechterrollen wirken. Derweil kämpft Marius Müller-Westernhagen als sympathischer Loser in "Theo gegen den Rest der Welt" im Ruhrgebiet für seinen Anteil am Erfolg des Kapitalismus, genau wie die Bankräuber in Dominik Grafs "Die Katze", damals einer der ganz wenigen Genrefilme des bundesdeutschen Kinos.
Peter Kahanes "Die Architekten", einer der letzten DDR-Filme, markiert 1990 das Ende der 40-jährigen getrennten Entwicklung der beiden deutschen Kinokulturen - ein eindrucksvoller, nachdenklicher Film, der die Geschichte eines Projekts erzählt: Junge Architekten sollen für ein riesiges Neubaugebiet ein gesellschaftliches Zentrum für die Zukunft entwerfen. Als der Film vor dem Mauerfall geschrieben und produziert wird, wissen die Macher noch nicht, dass sie schon sehr bald mit ihren westdeutschen Kollegen gemeinsam am deutschen Kino der Zukunft arbeiten werden.
Achim Forst, Filmredaktion 3sat

Männer
Julius Armbrust, Mitte 30, Verpackungsdesigner, verheiratet, zwei Kinder, hat alles, was er will. Bis er an seinem zwölften Hochzeitstag erfährt, dass seine Frau einen Liebhaber hat. Er will seinen Feind kennenlernen, seine Schwachstellen aufspüren und ihn vernichten. Als ihm Stefan eines Nachts im Suff gesteht, dass er vielleicht gar nichts gegen Geld, Karriere und Macht einzuwenden hätte, weiß Julius, wie er vorzugehen hat. - Kinohit von Doris Dörrie.

Theo gegen den Rest der Welt
Lastwagenfahrer Theo hat zusammen mit einem Freund eine Spedition gegründet. Ihr einziges Kapital: ein neuer 38-Tonner. Als der Laster geklaut wird, jagen sie ihm durch halb Europa hinterher. - Die Produktion gilt heute als ein Kultfilm der 80er-Jahre der Bundesrepublik, der nebenbei - absichtlich oder auch unfreiwillig - einiges über die Befindlichkeiten des Landes erzählt und bei manch einem Zuschauer nostalgische Gefühle aufkommen lässt.

Die Katze
Probek befreit seinen alten Komplizen Junghein aus dem Gefängnis und plant mit ihm einen neuen Bankraub. Er geht ein Verhältnis mit Jutta, der Ehefrau des Filialleiters der Bank, ein. Jutta soll beim Raub eine Schlüsselrolle spielen. Doch sie beginnt ihr eigenes Spiel, als sie erfährt, dass ihr Mann von ihrer Beziehung zu Probek weiß. - Kriminalfilm mit Götz George und Gudrun Landgrebe. Für die Regie bekam Dominik Graf den Bundesfilmpreis 1988.

Rückblick
Das Mädchen Rosemarie
Die schöne Rosemarie hat viele Gönner in der Industrie - und sie hat eine Tonbandsammlung mit ihren gesammelten Rendezvous. Doch die Aufnahmen werden ihr zum Verhängnis. - Der Spielfilm von 1958 ist eine Satire auf die westdeutsche Nachkriegsgesellschaft und inspiriert von dem authentischen, nie aufgeklärten Mord an der Frankfurter Lebedame Rosemarie Nitribitt, die am 1. November 1957 tot in ihrer Wohnung aufgefunden wurde.

Der gläserne Turm
Eine Schauspielerin hat einen machtbesessenen Unternehmer geheiratet. Als ein Bühnenautor ihr eine Rolle anbietet, gerät ihre Welt ins Wanken. - In einer modernen Filmsprache inszenierte Harald Braun einen die Nachkriegszeit und ihr Primat der Wirtschaft entlarvenden Film, der mit Lillli Palmer und O. E. Hasse großartig besetzt ist und sich vom Melodram zum Kriminal- und Gerichtsfilm entwickelt.

Eine Berliner Romanze
Die 16-jährige Ostberlinerin Uschi ist Verkäuferin im HO-Warenhaus am Alexanderplatz. Als sie bei einer Modenschau Kleider vorführen darf, reift in ihr die Idee, Mannequin zu werden. Ihre Eltern sind damit nicht einverstanden. Als Uschi ihre Freundin nach Feierabend wieder mal in den Westsektor der Stadt begleitet, lernt sie dort Hans und seinen Freund "Lord" kennen. Seine lustige, unbekümmerte Art und auch sein Kofferradio gefallen Uschi. - Die noch vor dem Mauerbau entstandene Komödie steht in ihrer unpathetischen Romantik dem italienischen Neorealismus nahe.

Berlin - Ecke Schönhauser
Die 1950er-Jahre in Berlin, die Zeit von Petticoat und Rock 'n' Roll: Noch sind die Sektorengrenzen offen, doch der Kalte Krieg wirft bereits seine Schatten auf die Millionenstadt. Auch auf die beiden Freunde Dieter und Kohle, die nach einem Unfall aus der Schönhauser Allee in den Westen fliehen. In einem Auffanglager erleben sie dort eine zweifelhafte Fürsorge, die einen der beiden das Leben kostet. - Der Film war die Antwort der DEFA auf Jugend- und Straßenfilme aus den USA und der BRD: lakonisch im Gestus, genau in der Beschreibung des Lebensgefühls einer Generation zwischen den Fronten, kritisch gegenüber gesellschaftlichen Fehlentwicklungen in der DDR.

Die Halbstarken
Ein Heranwachsender begeht im Berlin der 1950er-Jahre mehrere Überfälle, gerät in eine fast ausweglose Situation und wird von seiner Freundin angestachelt, einen Zeugen zu töten. - Das aufsehenerregende Spielfilmdebüt von Dokumentarfilmer Georg Tressler machte den damals 23-jährigen Horst Buchholz zum Star und seine Partnerin Karin Baal über Nacht bekannt.

Vergesst mir meine Traudel nicht
Die 18-jährige Traudel läuft in einer dunklen Mainacht aus einem Heim auf und davon. Nun steht sie auf der Landstraße, fast ein Kind noch, das viele Selbstverständlichkeiten des Lebens nicht kennt, andererseits aber unwahrscheinlich selbstsicher die unmöglichsten Dinge anstellt. Das bekommt der junge Lehrer Wolfgang Auer zu spüren, der sie nach Berlin bringt und ihr eine Unterkunft verschafft. - Der Film ist eine der schönsten DEFA-Komödien und gehörte zu den Kinohits der 1950er-Jahre. Den Autoren Kurt Bartel gelang es, einen Stoff mit historisch-tragischem Hintergrund komödiantisch umzusetzen, ohne die Helden zu brüskieren oder Vergangenes zu leugnen.

Der geteilte Himmel
Eine Liebesgeschichte im Berlin vor dem Mauerbau: Rita Seidel lernt den zehn Jahre älteren Chemiker Manfred Herrfurth kennen. Als er verbittert in den Westen flieht, folgt sie ihm zunächst. - In einer kunstvoll gestaffelten Rückblende erzählt der Film von der Liebesbeziehung zweier Menschen, die an der Teilung Deutschlands scheitert. Der DEFA-Klassiker ist eine Adaption des gleichnamigen Romans von Christa Wolf.

Neun Leben hat die Katze
München, im "Sommer der Liebe" 1967: Journalistin Katharina erhält Besuch von ihrer französischen Freundin Anne. In langen Tagen und lauen Nächten erkunden sie neue Lebenswege. - Das episodisch und fragmentarisch erzählte Frauenporträt und Zeitbild drehte Ula Stöckl zum Abschluss ihres Studiums am Ulmer Institut für Filmgestaltung. Einer der ersten feministischen Filme Deutschlands.

Jagdszenen aus Niederbayern
Als Abram aus München zurück in sein Heimatdorf kommt, machen Gerüchte die Runde: Der 20-jährige Mechaniker habe sich an einem geistig behinderten Jungen vergangen und im Gefängnis gesessen. - "Jagdszenen aus Niederbayern" ist eine verstörende Parabel der Ausgrenzung und zugleich ein subtiler Kommentar zur damaligen deutschen Nachkriegsgesellschaft. Peter Fleischmann realisierte mit seinem ersten Spielfilm ein Meisterwerk des Jungen Deutschen Films.

Spur der Steine
Der wohl bedeutendste Krug-Film in der DDR war "Spur der Steine" aus dem Jahr 1966. Doch dieser wurde bereits kurz nach der Uraufführung verboten. Der Film sei "ein Machwerk in jeder Beziehung", hieß es zur Begründung.

Das Kaninchen bin ich
Ostberlin nach dem Mauerbau: Die elternlose Maria Morzeck lebt bei ihrer Tante Hete und arbeitet als Kellnerin. Bei dem viel älteren Paul Deister findet sie ihre erste große Liebe. Doch dann erfährt sie, dass Paul der Richter ihres Bruders war, der ihn wegen "staatsgefährdender Hetze" zu drei Jahren Zuchthaus verurteilte. Sie versucht beides voneinander zu trennen, doch je näher sie Paul kennenlernt, desto weniger gelingt es. - Der Film erlebte erst im November 1989 seine Kinopremiere - und das Publikum war erstaunt ob des entlarvenden Humors, mit dem die klarsichtige Gesellschaftskritik vermittelt wurde.

Jakob, der Lügner
Jakob erfindet ermutigende Nachrichten für seine Leidensgefährten, die 1944 in einem Ghetto in Osteuropa auf die Befreiung warten. Die Hoffnung will auch nicht vergehen, als die Lüge auffliegt. - Frank Beyers Verfilmung des berühmten Romans von Jurek Becker wurde als einzige DEFA-Produktion für einen Oscar nominiert.

Rocker
Der alternde Rockerführer Gerd freundet sich mit dem 14-jährigen Lehrling Mark an, der durch den gewaltsamen Tod seines Bruders aus seinem wohlbehüteten Leben auf eine rüde Gegenwelt stößt. Mark gerät in den Bannkreis voller Zuhälter und Prostituierter. In seinem 1971 entstandenen Kiez-Kultfilm "Rocker" setzt sich der Filmemacher Klaus Lemke mit einer damaligen gesellschaftlichen Randerscheinung auseinander: den Rockern.

Angst essen Seele auf
Die verwitwete Putzfrau Emmi und der 20 Jahre jüngere Marokkaner Ali passen auf den ersten Blick nicht zusammen, sind aber glücklich miteinander - für Emmis Umgebung eine absurde Vorstellung. - In seiner meisterlichen Synthese von klassischem Hollywood-Melodram und kritischer Gesellschaftsstudie bewies Rainer Werner Fassbinder, wie man Gegensätze überwindet.

Geschlossene Gesellschaft
Ein Ehepaar mit kleinem Kind verbringt den Urlaub ungeplant ganz allein und ohne Freunde. Plötzlich sich selbst überlassen, brechen bisher unausgetragene Konflikte auf. - Frank Beyers Film steht bis heute für eine hervorragende Analyse des DDR-Alltags und eine überaus subtile Gesellschaftskritik.

Messer im Kopf
Bei einer Razzia in einem Jugendzentrum erleidet der Biogenetiker Hoffmann einen Kopfschuss. Aus dem Koma erwachend kann er sich nicht erinnern und wird beschuldigt, Terrorist zu sein. - Ein Jahr nach Deutschlands "heißem Herbst" von 1977 verarbeitet Reinhard Hauff das Tagesgeschehen und das extrem aufgeheizte politische Klima der Zeit in einem überraschend subtilen Polit-Thriller und setzt dabei vor allem auf psychologische Spannung.

Die Legende von Paul und Paula
In einem Ost-Berliner Beatschuppen begegnen sich zwei junge Leute. Die beiden scheinen wie geschaffen füreinander. In das große Glück drängt sich jedoch bald die nüchterne Wirklichkeit. Paul hat eine Frau, die ihn betrügt, Paula zwei kleine Kinder, aber keinen Mann. Eigentlich wollte sie im Club nur noch einmal "ein Fass aufmachen", ehe sie aus Vernunftgründen mit Herrn Reifen-Saft zum Standesamt geht. Der ältere Junggeselle bemüht sich schon lange um sie und ist auch bereit, ihre beiden Kinder mit in die Ehe zu nehmen. - Regisseur Heiner Carow schuf mit "Paul und Paula" eine der schönsten Liebesgeschichten der 1970er-Jahre und einen der größten Kinoerfolge der DEFA.

Die Architekten
Der Architekt Daniel Brenner ist fast 40, als er seinen ersten großen Auftrag erhält: Er soll für eine riesige Berliner Trabantenstadt ein kulturelles Zentrum entwerfen. Er nimmt das 80-Millionen-Projekt ohne Bedenkzeit an. Dies ist seine Chance! Aber er kann nicht verhindern, dass sich sein Projekt durch Bevormundung und ökonomische Zwänge bis zur Unkenntlichkeit verändert. Der Baubeginn markiert das Ende von Daniels Ideen und Hoffnungen. Es ist die Zeit unmittelbar vor dem Herbst '89. - Peter Kahanes "Die Architekten" ist einer der letzten DEFA-Filme, das Szenarium wurde noch vor der Wende bewilligt. Er übte Kritik an den verfilzten und verkrusteten Strukturen der DDR, die ihren Bürgern nicht die Möglichkeit ließ, ihren eigenen Weg zu finden.

Filmredaktion 3sat


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